Erstmals in der Geschichte 1.KSV 64/90 Fürstenwalde schaffte eine Damen-Mannschaft – in der Besetzung Julia Kasbaum (MF), Linda Diekow, Saskia Pfänder, Vivien Scholz, Marie Kessler und Julia Preuß – den Sieg in der Oberliga Nord-Ost. Diese doch sehr junge Mannschaft steigerte sich im Verlauf der Saison enorm. Wurde vor der Saison noch ein Platz unter den ersten vier Mannschaften als realistisch angesehen, konnte man zur Halbserie feststellen, dass die Mädchen um Julia Kasbaum durchaus das Niveau halten und mitbestimmen können. Mit dem Wissen, eine gefestigte Mannschaft geformt zu haben, blies man in der Rückrunde zur Attacke. Unaufhaltsam stürmten die Fürstenwalderinnen nach vorne und verbesserten sich Platz um Platz. Am vorletzten Spieltag konnte man zu Hause den bis dato führenden TTC Neukölln sogar mit 8:0 bezwingen. Damit lag man vor dem letzten Spieltag auf Platz zwei und hatte es im abschließenden Spiel gegen die Reinickendorfer Füchse selbst in der Hand, sogar noch Meister zu werden. Ein mindestens 8:2 mußte her. Und genau mit diesem Resultat und mit der Gewissheit, mit dem knappsten aller Vorsprünge zu siegen, nämlich mit einem Spiel Vorsprung, kehrten die jungen Damen nach Fürstenwalde zurück. Nach eingehender Beratung wurde dann aber entschieden, das Aufstiegsrecht in die Regionalliga Nord nicht wahrzunehmen.
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3. Mai 2026
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26. April 2026
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